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Lebenserinnerungen Oswald Keese

‹bertragung in das .pdf und .doc - Format durch Gottfried Reimann
Nach den Abschriften von Werner Keese und Wilhelm Reimann

Zum Download der Lebenserinnerungen



Anmerkungen zur 'digitalen' Version der Lebenserinnerungen von Oswald Keese.

Anlaß hierzu ergab sich für mich bei Lektüre in einer der mir vorliegenden, 1976 von Wilhelm Reimann mit dem Ormig-Umdruckverfahren erstellten, violetten Kopien. Diese sind doch recht schlecht lesbarbar, da der Druck oftmals verwaschen wirkt. Die Seiten sind außerdem sehr voll (rechter Rand) und dicht (Zeilenabstand) beschrieben, eine Gliederung in Absätze fehlt, was das Lesen zusätzlich erschwert. All dies war sicher ein Zugeständnis an das angewandte Kopierverfahren und den dafür insgesamt zu treibenden Aufwand.

Diese Version von 1976 erneut zu kopieren für die wachsende Zahl von Nachkommen führt ebenfalls nicht zu befriedigenden Resultaten.

Ein Test mit den mir ebenfalls vorliegenden, 1976 benutzten Druckmatrizen ergab nun, daß es möglich wäre, durch Einsatz eines Computers mit Flachbettscanner diese zu scannen und per automatischer Zeichenerkennung in einen digital weiterverarbeitbaren Text umzuwandeln. Dieses Verfahren wurde dann eingesetzt. Weil dabei nicht immer alle Buchstaben fehlerfrei erkannt wurden, enstanden Schreibfehler, die anschließend manuell zu bereinigen waren. Es mag sein, daß mir das nicht in allen Fällen gelungen ist. Das läßt sich nun aber jederzeit bequem nachholen. Sinnentstellende Auslassungen von Passagen jedoch sind durch das Verfahren an sich ausgeschlossen.

Für die Weiterverarbeitung (Druck) kann der Text nunmehr beliebig dargestellt werden, z.B. Schriftart und -größe, Zeilenbreite und -abstand, Absatzgestaltung etc.

Die Textbearbeitung erfolgte mit Word97. Weitere technische Hinweise für Interessierte (Zum Scan bzw. zur Weiterverarbeitung) finden sich in einer separaten Anlage.

Historisches:

Zur Geschichte der Lebenserinnerungen gibt es diverse Anmerkungen, die ebenfalls als Anlagen beigefügt sind. Hier nur eine tabellarische Übersicht:

Die Aufzeichnungen erfolgten etwa ab Oktober 1911 handschriftlich als Entwurf. Eine endgültige Fassung gab es wahrscheinlich nicht. Oswald Keese starb am 3. Mai 1922.

Werner Keese erstellte im Okt./Nov. 1933 eine Abschrift. Eine mir vorliegende Version der Lebenserinnerungen, mit Schreibmaschine auf äußerst dünnem, teils jetzt schon zerfallendem Papier erstellt, dürfte dies sein. Ob hier zunächst eine schriftliche Abschrift als Vorversion diente, konnte ich nicht feststellen.

Es gibt eine weitere handschriftliche Abschrift, ebenfalls von Werner Keese, aus dem Jahr 19?? (wovon ?), die mir auch vorliegt. Wilhelm hat sich später (1976) dieser nur in Teilen bedient, da er Auslassungen fand, und hat soweit möglich auf den Text von 1933 zurückgegriffen.

1976 hat Wilhelm Reimann in etwa 100 Exemplaren Kopien erstellt und an die Nachkommenschaft von Oswald Keese verteilt. Die damals erstellten Matrizen habe ich jetzt als Ausgangsbasis verwandt.

 

Die hier von mir erstellte Version (um 375 KB) läßt sich problemlos als Diskette weitergeben oder evt. auch per e-mail Anhang verteilen.

Später wird es möglichst auch eine CD-ROM geben, erweitert um eine größere Menge von Ergänzungen zum besseren Verständnis dieser zurückliegenden Zeit.

Hierzu sind geplant:

Landkartenausschnitte, Bilder aus Jänkendorf, Bilder aus der damaligen Zeit von Familie und Kindern, einige auch von Oswalds Vorfahren, eine möglichst umfassende Ahnentafel bis heute, Foto-Images (am Bildschirm recht gut lesbar, soweit nicht schon zerfallen) der o.g. Kopien Werner Keese's von 1933. Daneben dann auch die identisch zu Wilhelms Ormig-Kopien erstellten Seiten, die für die vorliegende Version als Vorlage dienten.

Dazu weiteres Material, was speziell die Nachkommen von Anna Keese und Wilhelm Reimann ((1863 - 1945).) betrifft. Hier ist dann das "Tagebuch" von Wilhelm Reimann zu nennen, das dieser in "deutscher" Schreibschrift abgefaßt hat (ähnlich Sütterlin), welches ich hierfür zunächst "übersetzen" muß. Dieses ebenfalls als gut lesbare Fotografien der einzelnen Seiten. Daneben eine Vielzahl von Dokumenten und auch Gedanken, die Wilhelm Reimann (1898 - 1990) betreffen und von ihm stammen.

Die hier neu erstellte Lese-Version wurde gegenüber derjenigen von Wilhelm Reimann zum Zweck besserer Lesbarkeit in einigen Punkten verändert:

Seitenangaben des Urtextes entfernt

Anmerkungen späterer Bearbeiter überwiegend weggelassen

Abkürzungen ersetzt durch Langschrift

Absatzgliederung eingefügt

Blocksatz erzeugt (mit 12er Schrift Times New Roman)

Daneben gibt es aber auch als Word97-Text die 1976-Version, die absolut identisch mit den von Wilhelm verteilten Seiten sein sollte. Ich kann sie auf Wunsch schon jetzt weitergeben, bis sie dann auf CD-ROM ohnehin verfügbar ist.

 

März 2002

Gottfried Reimann


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